Aktuelles & Informatives

2017 - Jahr des Frieden

Veranstaltungsreihe des Erfurter Netzwerks
Ganzheitliche Lebensweise e.V. und Partnern

Das Verschmelzen von Erde und Himmel - wenn wir dieses Kunststück vollbrächten, wäre der Frieden nicht weit.
Wenn wir erkennen würden, dass der Körper auch Geist ist, dass der Himmel mit seinen Sternen, Engeln und Göttern auch auf der Erde zu finden ist, die Erde heilig und der Himmel nicht erst im Jenseits zu suchen ist, dann könnte das Paradies mitten unter uns Platz nehmen.
Dann würde niemand mehr denken: „Nach mir die Sintflut“, denn das Begreifen des Einsseins mit dem Universum bedingt das Wissen, dass alles unmittelbar mit mir verbunden ist.
Dann bin ich Frieden und kann mit ganzem Herzen für den Frieden eintreten – den Frieden in mir, zwischen mir und den Anderen, zwischen den Völkern und zwischen Himmel und Erde.

28.-29. Januar: Workshop
Der Körper – Dein Freund und Instrument

Jean-Jacques Lemêtre, Musiker, Instrumentenbauer und Komponist des Théâtre du Soleil,Paris, arbeitet mit Körper, Stimme, Rhythmus, Gang, Atem und Tonart der Teilnehmer.
Wir erforschen unsere Eigenarten und entwickeln einen Sinn für die Analogie zwischen der Harmonie menschlicher Beziehungen und der Musik des Lebens.

 

17. Februar: Vortrag und Gespräch
Von großen und kleinen Kriegen

Ursprünglich entstand Krieg durch die Bereitschaft und den Mut eines Menschen, sich für das einzusetzen, was er für gut und richtig erachtete. Auch heute noch bedarf es des Mutes, die essentiellen Dinge auszusprechen, mit sich selbst ins Gespräch zu kommen, sich für das vermeintlich Fremde zu öffnen. Johann Wolfgang Denzinger, Autor und Astrologe, spricht über die großen und kleinen Kämpfe, die das Leben von uns verlangt und erklärt uns die marsianische Sicht auf die Welt.

 

25. - 26. März: Workshop
Aramäisches Wochenende für Frieden und Heilung

„Manchmal sei feinfühlig wie die Heilige Weisheit - folge ihrem Spiralweg wie eine Schlange, führe alle zusammen auf Deiner Reise, wie unsere allererste Mutter.“ Wir tauchen ein in den großen Schatz der Aramäischen Gebetstänze mit Ruth Nurah Jäger. Mit Körpergebeten und Gehmeditationen vertiefen wir die Segensworte von Jeshua und finden so einen Raum von Frieden in uns.
Anmeldung: Katharina Wagner, 0177 - 56 02 442, info@klangfarben-online.de.

 

22. - 23. April: Workshop
Kunst als Muse des Friedens

Es gibt Kunst, die kann inspirieren und den Menschen wieder an das Wunder des Lebens anbinden. Eine Methode ist die Kunst der Kosmogramme - ganz individuelle Seelenzeichen, die aus einer inneren Dimension heraus geboren werden und mit ihren wenigen Linien eine Essenz ausdrücken. Unter der Leitung von Juliane Viktoria Scholz entdecken die Teilnehmer ihren eigenen Wesenskern und gestalten ihr persönliches Kosmogramm.

 

25. Mai: Seminar
Das Paar im Alten Ägypten und heute

In der weiblich-männlichen Polarität, im Konzept des Paares, manifestiert sich der Aufbau des dualen Universums am intensivsten. Im Paar vollzieht sich die Erneuerung und Transformation der Welt. Monique Fortamps, Ägyptologin und Psychologin aus Waterloo, Belgien, führt uns in die komplexe ägyptische Götterwelt ein, die uns daran erinnern will, dass Harmonie erst in der Zusammenführung komplementärer Pole entstehen kann.

 

24. - 25. Juni: Festival
Yoga Fest Thüringen


„Shanti - Frieden in mir, Shanti - Frieden um mich, Shanti - Frieden in der Welt“ ist das Motto des diesjährigen Events von Yoga vereint e.V. Ein buntes Programm lockt auf die EGA mit Yoga, Meditation, Satsangs, Ständen, Kunst und Musik (z. B. Ragas für Sitar & Tabla mit Surendra).
Infos: www.yoga-fest.de

 

9. September: Messe
Thüringer Naturheilkundetag

Alle zwei Jahre lädt der ENGL e.V. zum Thüringer Naturheilkundetag ein und eine Brücke zwischen Schulmedizin und naturheilkundlich-alternativen Behandlungsmethoden. Die ganzheitliche Sicht auf den Menschen, die sowohl der Schulmedizin als auch anderen Heilweisen ihren Platz einräumt, bietet neue Wege zum Aufbruch in eine neue Zeit.
Infos: www.naturheilkundetagung.de

 

21. Oktober: Workshop
Der Overview-Prozess

Gegenwärtig gehen wir als Menschheit nicht nachhaltig mit unseren planetaren Ressourcen um. Vor dem Hintergrund einer geeinten Menschheit muss daher auch die Frage des Friedens mit unseren Nachfahren gestellt werden, denen wir die Konsequenzen unserer Lebensweise aufbürden. Im Workshop mit Dr. Felix Hoch haben Teilnehmende die Möglichkeit, dieser Frage in Form eines angeleiteten Dialoges mit der Zukunft nachzugehen.

 

17. November: Vortrag
Wasser – Quell allen Lebens

Heilige Quellen, Gesundbrunnen, Jungbrunnen, das Wasser des Lebens - seit Menschengedenken spielen sie eine zentrale Rolle für die Menschen, spiegeln sich in ihren Mythen und Bräuchen. Wolfgang Bauer berichtet von Quell- und Wasserzaubern und den vielfältigen Kulten rund um Brunnen und Heilquellen, die von einem verehrenden Umgang mit Wasser zeugen, den wir dringend wieder erlernen müssen.

 

17. Dezember: Workshop
Friedensbotschaft für 2018


Wer den Frieden in sich trägt, mit seiner Seele im Einklang ist, der trägt auch zu einem Weg der Harmonie und der Heilung für die Welt bei. Astrid Benne (www.kuthumi-channelings.de) hilft uns dabei, die eigenen Schritte des Friedens zu stärken.

 

Friedenssymposium 2016

01.- 02. Oktober 2016
Marktstraße 6, 99084 Erfurt

Frieden – unser sehnlichster Wunsch und unerreichbares Ziel? Weil immer mindestens zwei es wollen müssen und der andere nicht mitmacht? Oder findet doch alles nur in unserem Inneren statt?

Das deutsche Wort „Frieden“ kommt von „Umfriedung“, was ein geschütztes, von einem Zaun umgebenes Gebiet bedeutet. Das was außerhalb des Zaunes ist, stellt die Bedrohung dar, die möglichst fern gehalten werden muss. Es gehört jedoch zum Leben, sich im Anderen zu spiegeln – im anderen Geschlecht, im Nachbarn, in anderen Nationen sowie in dem was uns Erde. Tierwelt und Natur erzählen. All das tragen wir auch in uns und nur jenes ist bedrohlich, was wir nicht in uns erkennen können. Je mehr wir uns mit dem Anderen vertraut machen, desto mehr verliert es seinen Schrecken und kann in die eigene Umfriedung integriert werden.

Der Prozess der Integration des (noch) Fremden ist das Spannende, Lohnende, da wo es knistert und knirscht, wo Potentiale sich entfalten und der Zauber sich entfacht. Eine offene, neugierige und kreative Haltung ist nötig, die die Chancen in der Öffnung des Zauns sieht und die befruchtende Wirkung des Anderen im Eigenen genießen kann. Diese Haltung möchte das Friedenssymposium in Erfurt befördern. Wir freuen uns auf anregende, verbindende und friedenstiftende Begegnungen!

 

Samstag, 1.10.2016

11:00  Bewegung zwischen Himmel und Erde  –  Chris Reichwald (Tai Chi Performance)

11:30  Friedensbotschaft – Marko Pogacnik (Geomant, UNESCO-Friedenskünstler und Autor)

14:00  Mitgefühl und (Selbst-)Vergebung  - Gabriele Stötzer (Künstlerin)

16:00  Die Zeitqualität als Herausforderung annehmen – Johann Wolfgang Denzinger (Astrologe und Autor)

18:00  Wenn die Fremden kommenDer Umgang mit Abwehr, Überforderung und neuen Chancen - Podiumsdiskussion

20:00  Konzert: Himmel und Erde verbinden - Tom Horn / Falk / Surendra - Lutz Strathmeyer (Sitar) & Paul Kolep (Tabla)

 

Sonntag, 2.10.2016

10:00  Kooperation mit der Erde – Marko Pogacnik (Geomant und UNESCO-Friedenskünstler)

12:00  Yin und Yang heute  – Ilona Strohschein (Yogalehrerin, Coach)

14:00  Die neue Christusbotschaft – Astrid Benne (Heilerin)

16:00  Unsere Ahnen, die Friedensboten - Rev. Dietra V. Malik (Sha’Ifa Mami Watu)

16:30  Transformationszeremonie

17:30  Den Friedensfaden spinnen – Tänze des Universellen Friedens 

Begleitende Performance / Ausstellung: „Weltherz“ (Gernot Egwald Ehrsam) & „angel“ (Gabriele Stötzer)

Kosten:
2 Tage: 60,00 / erm. 50,00
Nur Sa: 40,00 / nur So: 30,00
Nur Konzert: 10,00 / 8,00
Frühbucher: 50,00 bis 15.09.16
kontakt@engl-ev.de

Überweisungen auf das Konto des ENGL e.V.
bei der Ethikbank Eisenberg: GENODEF1ETK
IBAN: DE80 8309 4495 0103 0651 38
Bitte Namen angeben!

 

Friedensbotschafter

Marko Pogacnik

Die Inspiration zu diesem Symposium erhielten wir durch Marko Pogačnik. Die von ihm entwickelte „Friedenswerkstatt“ beinhaltet 13 “Gaia-Touch“ Übungen, die alle wesentlichen Aspekte des Friedens mit der Erde und ihren Völkern behandeln und uns dazu aufrufen, Vertrauen in unsere eigenen kreativen Friedenskräfte zu haben.

Marko, geboren 1944, ist Künstler und Geomant aus Sempas, Slowenien. Anfang der achtziger Jahre entwickelte er die Lithopunktur, eine Methode der ökologischen Heilung von Orten und Landschaften, die er weltweit praktiziert. Beispiele für sein Werk sind auf beiden Seiten der Grenze zwischen Nordirland und der Republik Irland, in Österreich, Deutschland, Italien, Slowenien, der Schweiz und in Großbritannien zu finden. Außerhalb Europas arbeitete er in Brasilien, in Ecuador und in den USA. Von ihm stammen mehr als ein Dutzend Bücher auf Deutsch, darunter die Bestseller »Elementarwesen« und »Schule der Geomantie«. Slowenien trägt als Staatswappen ein von ihm entworfenes Kosmogramm. 2014 wurde er zum UNESCO-Friedenskünstler ernannt.

Marko Pogačnik hat die tiefenökologische und geomantische Bewegung der letzten beiden Jahrzehnte maßgebend beeinflusst. Immer wieder stimmt er ein leidenschaftliches Plädoyer für die Vereinigung aller Menschen an und für einen aktiven Weg zu einem friedvollen und harmonischen Zusammenleben im Einklang mit der Erde und dem Kosmos. Von ihm inspiriert, haben sich lokale Geomantiegruppen überall in Europa im Netzwerk „Lebensnetz Geomantie und Wandlung“ organisiert. Mehr Informationen auf www.markopogacnik.com.

Tai Chi Performance "Bewegung zwischen Himmel und Erde

Chris Reichwald bringt uns mit ihrer Schwerterperformance die fernöstliche Kunst des Tai Chi näher, welche einen Weg zum inneren Frieden darstellt. Tai Chi ist eine traditionelle chinesische Methode der geistigen und körperlichen Schulung. Der philosophische Hintergrund ist im Taoismus verwurzelt. Es ist eine innere Kampfkunst, deren Vertiefung und Verfeinerumng ein lebenslanger Prozess ist. In der Tai Chi Schwertform verschmelzen tänzerische und kämpferische Aspekte miteinander und münden in Konzentration und Klarheit.Tai Chi ist eine Einladung, achtsam zu leben.
 


Mitgefühl und (Selbst-)Vergebung

 

Gabriele Stötzer, Schriftstellerin, Künstlerin, Performerin, Rebellin zu DDR-Zeiten, die an den Bedingungen ihrer politischen Haft fast zerbrochen wäre, redet aus eigener Erfahrung vom Kämpfen GEGEN etwas, nämlich gegen den Staat und die patriarchale Vorherrschaft der 70er und 80er Jahre, vom Kämpfen FÜR etwas, mit Kreativität und Kunst,
und schließlich über die Stufen der Vergebung, die eine Positionsauflösung von Gut und Böse und Schwarz und Weiß sind. „Man muss sie erst einmal lernen zu ertragen (und zu glauben), um sie zu praktizieren, um dann Erfahrungen oder "Beweise" zu erhalten.“ Das Yoga von Sri Sri Ravi Shankars „Art of Living“ hat ihr dabei geholfen.

Dinesh Kashikar, genannt Kashi, ist ein Yogi und internationaler Kursleiter aus Indien sowie Experte für vedisches Wissen. Er bildet weltweit Yogalehrer aus und leitet für die Nichtregierungsorganisation „Art of Living“ auf der ganzen Welt Yoga- und Meditationskurse. Er wird über innere Freiheit und Transformation  erzählen und vermitteln, wie mühelos, anmutig und freudvoll Yoga sein kann.  Gemeinsam mit Annett Donath, Yogalehrerin und Ausbilderin bei „The Art of Living“, wird er Sri Sri Ravi Shankars Friedensbotschaft vorstellen und eine Friedensmeditation durchführen.

 

Die Zeitqualität als Herausforderung annehmen

Wir leben in einer Zeit, in der uns zunehmend Zweifel kommen. Zweifel, ob auf der einen Seite Politik und Wirtschaft die wachsenden Schwierigkeiten überhaupt noch bewältigen können. Aber auch Zweifel, ob unser privates Leben, d.h. die Beziehung zum Partner, zu Freunden und Verwandten ebenso wie die berufliche Tätigkeit unsere Hoffnung auf ein gesundes und glückliches Leben erfüllen.

Gerne wischen wir die Zweifel weg und halten das für klug. Doch sollten wir unseren Zweifeln Raum geben, weil sie uns zu einem neuen Weltbild führen können. Zweifel öffnen immer ein „Fenster“ in eine neue, andere Welt. Sie offenbaren Unzufriedenheit und regen uns an, diese Unzufriedenheit zu hinterfragen. Die Zeitqualität verlangt ein neues Weltbild eines jeden einzelnen von uns. Nur so kann sich ein neues Weltbild im Außen manifestieren.

Johann Wolfgang Denzinger, Seminarleiter und Autor von „Die 12 Aufgaben des Herakles“, „Die Odyssee im Tierkreis“, „Die Entfaltung des Aszendenten“, wird versuchen ein solch neues Weltbild zu skizzieren, so wie seit jeher die astrologische Weisheit das Wissen um die Entwicklungszyklen von Mensch und Menschheit hatte und immer noch hat. Seit 2008, vielleicht auch schon seit der Jahrtausendwende wirken starke Kräfte auf innere und äußere Veränderung hin. Wir können diese Kräfte verstehen lernen und uns bemühen, mit ihnen zu gehen.

 

Wenn die Fremden kommen – Podiums- und Publikumsdiskussion

Wir leben in Zeiten allgemeiner Verunsicherung, in denen wir über die Medien vielen Ängsten ausgesetzt sind und alles von Grund auf neu gemischt wird. Worauf kann man sich noch verlassen, wo gibt es Halt, wie kommt es, dass meine persönlichen Grenzen ständig durch neue, beunruhigende Einflüsse gefährdet sind? Der scheinbar unaufhaltsame Fluss von Flüchtlingen ins Land ist nur ein Faktor von vielen, der jedoch spektakuläre und polarisierende Folgen mit sich bringt.

Wie weit kann ich mich auf das Neue einlassen? Verlangt die ethische Forderung der Gastfreundschaft nicht zu viel von mir? Wie kann ich das mir Vertraute bewahren und trotzdem eine Bereicherung durch das Andere erfahren? Und sind meine Ängste nicht eher zu vernachlässigen gemessen an dem, was unsere Gäste an Grenzverletzungen erfahren mussten? Was ist zu tun angesichts des unvorstellbaren Leids, das diese Menschen zum Teil erleben mussten, und das sie nun, zwecks der Bewältigung neuer Herausforderungen, soweit es geht versuchen zu verdrängen?

Wie geht man mit Traumata, auch unseren eigenen und denen unserer Eltern und Großeltern, um? Ist es tatsächlich nötig, sich alte Verletzungen anzuschauen, oder gibt es vielleicht neue Wege, die uns gemeinsam zur Heilung unseres kollektiven Unbewussten führen? Ist es möglich, reflexartige Schutz- und Abwehrmechanismen zu transformieren und sich der grundsätzlichen Einheit von allem zu öffnen ohne sich bedroht zu fühlen? Ein mentaler, emotionaler, energetischer, durch und durch ganzheitlicher Prozess ist nötig, der uns zu einer Akzeptanz dessen was das Leben, der Frieden ist, führt.

Im Podium: Faisal Akremi (Tunesien), Anästhesist am Klinikum in Erfurt, Mandy Heinecke, Psychologin, Elke Räuber, Heilpraktikerin und angehende Traumatherapeutin, Ulrike Enders, Moderation.

 

Himmel und Erde verbinden - Konzert

Falk
Als Falk 2006 in den Ashram von Sri Kaleshwar in Penukonda (Indien) kam, lernte er die kraftvolle Heilmusik der Bhajans und Mantras kennen. Diese Musik geht sehr tief und direkt ins Herz und ist Nahrung für die Seele. Er verspürte damals den tiefen Wunsch, selbst diese besondere Musik zu spielen und diese Heilarbeit im Gewand von Musik zu erlernen. Und so begann er im Ashram Bhajans zu singen und die Mechanismen dieser Arbeit immer tiefer zu erfahren und zu verinnerlichen. In den sechs Jahren, die er im Ashram lebte, wurde er von Sri Kaleshwar persönlich im speziellen Stil der „Shiva Sai Mandir Music“ unterwiesen. Seitdem hat er an vielen Orten auf der Welt Hunderte von Konzerte gegeben und es fasziniert ihn zutiefst, welche Heilung die Schwingungen der Mantras und Bhajans in der menschlichen Seele bewirken.

Tom Horn Band
„Zwischen Sinn und Sehnsucht“ – unter diesem Motto präsentieren Singer/Songwriter Tom Horn und seine Band anspruchsvolle Lieder zu Gitarre, Piano, Bass und Cajon. Die Musik erinnert an Sänger wie Leonard Cohen, James Taylor, Paul Simon oder Gordon Lightfoot, jedoch stehen die meist deutschsprachigen Songs für sich selbst. Die Texte über Liebe und Leben, Sehnsucht und Fernweh, Freundschaft und Freiheit sind mal tiefsinnig, mal sehnsuchtsvoll oder auch augenzwinkernd-witzig. Der Klang der Band ist vor allem geprägt durch das einfühlsame Spiel von Markus Weber an Piano und Cajon, sowie durch die Kreativität von Jörg Zahn am Bass.

Surendra - Ragas aus Indien
mit Lutz Strathmeyer (Sitar) & Paul Kolep (Tablas)
Wunderschöne Klänge, enorme atmosphärische Dichte, ebenso liebenswürdige wie feinsinnige und präzise Erklärungen zu einem ungewöhnlichen Musikinstrument - der Sitarvirtuose Surendra Lutz Strathmeyer und der hervorragende Tablaspieler Paul Kolep nehmen ihre Zuhörer auf eine weite musikalische Reise zum indischen Subkontinent mit. Lutz Strathmeyer lebte sechs Jahre in Indien und erlernte dort das indische Saiteninstrument Sitar, welches er mit der beeindruckenden, genialen Leichtigkeit eines virtuosen Meisters spielt, der Musik und Klang längst als tiefgreifende Möglichkeit von Heilung und Erkenntnis verinnerlicht hat.

 

Yin und Yang in der heutigen Zeit

Ilona Strohschein ist Coach und Yogalehrerin in Neustadt/ Sachsen, und beschäftigt sich schon lange mit Fragen zum besseren Verständnis zwischen den Geschlechtern:

Kinder werden „programmiert“ mit dem, was die Eltern vorleben. Erziehung ist zum großen Teil den Frauen überlassen, männliche Vorbildergibt es nur wenige - ersatzweise im Fernsehen und Kino. Wo also lernen Kinder Qualitäten wie Selbstverantwortung und „Führung“? Solange die Partner nicht in ihrer Yin- bzw. Yang-Präsenz sind, können sie es in der Beziehung nicht wirklich ablegen. Es entsteht ein „Machtkampf“, der bei beiden zu Blockaden in den untersten Energiezentren führt. Die Lust an der Zweisamkeit sinkt. Hingabe und Verehrung sind Fremdwörter geworden. Die Liebe fließt vielleicht auf Herzebene, jedoch zunehmend weniger in der Sexualität.

Zuerst braucht es mehr Wissen, eine bessere Wahrnehmung und Wertschätzung der weiblichen und der männlichen Elemente in uns selbst und deren Anerkennung als absolut gleichwertig. Für beide Polaritäten muss es eine gemeinsame Basis geben. Statt sich auf die entzweienden Gegensätze zu konzentrieren, ist der Weg zu den Gemeinsamkeiten notwendig. Wir nehmen das „Kampfpotential“ aus der Polarität und bewegen uns hin zur Versöhnung und zur gegenseitigen Unterstützung im Entwickeln der in uns angelegten Potentiale als Frau und als Mann. Diese Präsenz gilt es unseren Kindern vorzuleben.

Mit Erreichung einer höheren spirituellen Ebene können wir die entgegengesetzten Kräfte dazu nutzen, die Unterschiede als Katalysatoren für ein tiefes Verständnis und für die bedingungslose Liebe auf allen Ebenen zu nutzen. Die Vereinigung der Gegensätze wird dann eine Kraftquelle für den Alltag und für die Lust am Leben.

 

Die neue Christusbotschaft

Astrid Benne ist Heilerin und Channel. Sie hat erkannt dass das neue Christusbewusstsein vor allem mit der einen Frage verbunden ist: WER BIN ICH, im alten und im neuen Kleid des Bewusstseins? Die neue Christusbotschaft bringt uns dorthin, wer Jesus war, wer Jesus sein will und er spricht:

„Ich bin das Licht in jedem Menschen, ich bin das Licht in jedem Stein, in jedem Tor, in jeder Tür, Ich bin das Licht in Euren Wäldern, in Eurem Bäumen, in Euren Pflanzen, Ich bin das Licht in Mutter Erde, in jedem Strauch, in jedem Wasser. Ich bin das Licht, das in den Tieren lebt und überall in dieser Welt. In diesem Licht will ich ganz in Dir sein.

Vertraue, dass das Christuslicht auch in Dir lebt und mache Dir bewusst, dass die Kraft dieses Lichtes sprichwörtlich „Berge versetzen kann“! Ihr gestaltet diese Welt neu, so wie ich es tat als Jesus Christus. Ganz allein auf Mutter Erdes Boden zog ich Lichtlinien, zog ich Kreise, die der Erde verhelfen sollten, in ihr Licht hinein zu treten. Könnt Ihr Euch vorstellen, dass dieser Dienst nun von Euch allen mitgetragen wird? Wollt Ihr das? Könnt Ihr Euch vorstellen, dass diese Welt nicht nur durch mich, sondern durch uns alle angehoben wird?

Dann stellt Euch mit in die Liebe, in den Dienst, in das Vertrauen, dass es ein Leben gibt, welches größer ist als Euer bisheriges Leben, welches Euch Türen und Tore öffnet zu Vertrauen, zu Mitgefühl und zu einer Art von Liebe, die dem Ganzen dient, zu einer Art von Liebe, die das Leben segnet. Macht Euch bewusst, dass alle Polarität jetzt zum Ausgleich kommt. Das bin ich, im Himmel wie auf Erden. Auf Erden seid Ihr meine Brüder und Schwestern. Macht Euch bewusst, dass wir gemeinsam diese Reise nun antreten, für den Aufstieg, für die Veränderung Eures jetziges Lebens, Eurer jetzigen Strukturen in ein Bewusstsein frei von Krieg, frei von Aggression, hin zum Frieden. Das bin ich, willst Du mit mir sein? Danke.“

 

Unsere Ahnen, die Friedensboten & Transformationszeremonie

 

Rev. Dietra Malik (Sha’Ifa Mami Watu), Jazz-Poetin, spirituelle Begleiterin und große Inspiration für viele Menschen, begleitet auch den ENGL e.V. seit vielen Jahren. Eigens für das Friedenssymposium kommt sie aus Philadelphia, um mit uns der Ahnen zu gedenken und die Transformationszeremonie zu leiten.