Glossar

Osteopathie

Die Osteopathie ist eine sanfte, ganzheitliche Medizin, die mit geschulten Händen, sanften Handgriffen und hoher Präzision Blockaden und Funktionsstörungen am Bewegungsapparat (Parietale O.), den Organen und Geweben (Viscerale O.), an Schädel, Kreuzbein, Hirn- und Rückenmark (Craniosacrale O.) aufspürt und beseitigt. Der Therapeut betrachtet die Zusammenhänge für Ursache und Entstehung der Beschwerden. Dabei helfen ihm genaue Kenntnisse über die Anatomie und Funktion des Menschen sowie die Betrachtung des Lebensumfeldes und der Psyche des Patienten. Die Osteopathie ist um 1874 in Amerika entstanden. Seitdem wurde sie ständig weiter entwickelt, weshalb heute sehr viele verschiedene Krankheitsbilder behandelt werden können.

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